Patrick Schröder
Aufgewachsen mit Spraydosen,
groß geworden mit Code.
Ich habe Buchstaben nicht mit dem Stift gelernt, sondern mit der Dose. Graffiti hat mir beigebracht, wie Formen im Raum wirken, wie Farbe Emotion trägt und warum Proportionen über Leben und Tod einer Komposition entscheiden. Kein Kurs vermittelt das — man lernt es an Wänden, bei Dunkelheit, unter Zeitdruck.
Heute nenne ich mich Design Engineer — nicht weil es gut klingt, sondern weil es beschreibt, was ich tue. Ich entwerfe nicht nur, ich baue. Ich spreche die Sprache der Entwickler, denke in Komponenten, Token und States. Design Systems sind mein Hauptwerkzeug: lebendige Strukturen die im Code leben, nicht in Statics vergilben.
Privat betreibe ich ein Proxmox-Homelab, experimentiere mit n8n-Workflows und finde heraus, wie Claude und Gemini die Art verändern, wie ich über Design-Ops denke. Das ist kein Hobby — es ist Methode. Wer versteht wie Systeme gebaut sind, baut bessere Interfaces für sie.
Werdegang
Führung von Design- und Transformationsprozessen auf Unternehmensebene. Aufbau skalierbarer Design-Systeme und KI-gestützter Workflows.
Gestaltung komplexer B2B-Plattformen und Super-Apps im Corporate-Kontext. Von der ersten Skizze bis zum produktiven Code.
Interface Design und Produktentwicklung in einem der schnellst-wachsenden Street-Culture-Shops Europas.
Wo alles begann. Letterformen, Komposition, Farbe — gelernt an Wänden, nicht in Klassenzimmern.
Womit ich arbeite
Design & Product
- Figma
- Design Systems
- shadcn/ui
- Tailwind CSS v4
- Astro, React
- TypeScript
Engineering & Automation
- n8n
- Claude / Gemini CLI
- Proxmox Homelab
- Vercel
- Git